Elias Loeb
Mittwoch, 21. Oktober 2020
Samstag, 11. November 2017
Immer Blau
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Cover des Albums "Immer Blau". |
"IMMER BLAU"
Elias Loeb präsentiert sein neues Album
Mit "Immer Blau" erscheint im November 2017 das vierte Album von Elias Loeb und somit sein zweites in deutscher Sprache. Er erzählt darauf melancholische Geschichten von seilbahnfahrenden Truthahnmädchen, hirnamputierenden Doktoren, dreibrüstigen Damen aus Wachs und geheimer Spinnenliebe. Von frivolen Nächten im Narrenturm, fernen Sternen und dem toten Meer in der eigenen Badewanne aber auch von Blumenkindern im Blumenkasten, ewig grauem Himmel und einem Jahr ohne Frühling. Kurzum eine skurrile Sammlung wunderschöner, morbider und ausgefallener Balladen und Gedichte voller verrückter Träume, Herzschmerz und der fatalistischen Suche nach absoluter Harmonie. Musikalisch schlicht aber doch sehr einfallsreich und melodisch hat Elias Loeb alle Lieder selbst getextet, komponiert und eingespielt: hier ein Cembalo, da ein Glockenspiel und ab und zu ein paar dumpfe Elektronik-Rhythmen, die mit ätherischen Orgelklängen in die düsteren aber niemals zu dunklen Traumwelten führen.
AuBuMu / 10,00 Euro / ISBN 9783923914050
Montag, 3. August 2015
Das Normale hat mich nie interessiert
Interview mit Elias Loeb zu seinem neuen Album "Das Herz ist mir zersprungen" mit Lilo Murr von der Augsburger Allgemeine:
Frage: Auf Ihrer neuen CD „Das Herz ist mir zersprungen“ sind alte, sehr alte Balladen
zu hören. Warum denn das?
Loeb: Ich suche seit vielen Jahren deutschlandweit in den hintersten
Ecken alter Buchläden und Antiquariate nach unbekannten und vergessenen
Balladen, Gedichten und Moritaten, die größtenteils noch nie vertont wurden.
Frage: Beim Song „Nis Randers“ wird mit einem Mittelalter-Rap ein Seefahrerschicksal
erzählt. Was daran fasziniert Sie in Zeiten der Containerschifffahrt so?
Loeb: Dieses Gedicht hat mir meine Mutter ans Herz gelegt. Ich finde, es
ist ein topaktuelles Plädoyer für Nächstenliebe und Zivilcourage. Wenn der Hauptprotagonist entgegen dem besorgten Ratschlag seiner
Mutter nicht Gefahren auf sich nähme, um einen vermutlich fremden
Seefahrer in Not zu retten, hätte er die Chance verpasst, der Mutter ihren
eigenen verschollenen Sohn wiederzubringen.
Frage: Manches Lied erinnert mit dem geflüsterten Text fast an Ludwig Hirsch.Eine Verbeugung vor dem bereits verblichenen Österreicher?
Loeb: Das ist aber ein schönes Kompliment. Seit meiner Kindheit höre,
liebe und verehre ich Ludwig Hirsch in all seinen Facetten, habe ihn oft live erlebt und das hat mich natürlich sehr geprägt. Dem versuche ich schon ein bisschen nachzueifern.
Frage: Es geht um Tod, um Leiden, um unerwiderte Liebe und kühle Gräber. Warum
ziehen Sie diese Themen so an?
Loeb: Ich habe seit frühester Kindheit eine Vorliebe dafür. Die gruseligsten
Märchen wie „Der treue Johannes“ oder „Blaubart“ mochte ich am meisten. Auch habe ich mich schon im Kindergarten und in der Schule als alter Priester oder Totengräber verkleidet und bin mit Krückstock und selbst gebasteltem Mini-Sarg auf dem Schulhof aufgetaucht, weil wir einen toten Vogel gefunden hatten, der dann mit Freunden standesgemäß beigesetzt wurde. Wenig später haben mir selbstkomponierte Jingles für mein fiktives Bestattungsinstitut und eigene
Todesanzeigen viele Stunden bei der Schulpsychologin eingebracht. Das war großes Drama, aber meine Eltern standen immer hinter mir. Das vermeintlich Normale hat mich nie interessiert, dabei war und bin ich ein ängstlicher Mensch. Je mehr ich mich mit Abgründigem und dem Sterben auseinandersetze, umso mehr verliere ich meine Ängste.
Frage: Hätten Sie lieber in einer anderen Zeit gelebt?
Loeb: Auf keinen Fall. Ich fühle mich in der heutigen Zeit sehr wohl und empfinde es als großen Luxus, mit allen Vorzügen der modernen Welt meine Affinität zu alten Dingen und vergangenen Zeiten ausleben zu können.
Frage: Und nach welchen Kriterien suchen Sie die Texte für Ihre Musikstücke aus?
Loeb: Bei der Auswahl achte ich darauf, dass die Texte mindestens 50 Jahre alt sind, so unbekannt wie möglich und dass sie idealerweise noch nie vertont worden sind.
Frage: Und die Musik ist immer selbst komponiert?
Loeb: Ja. Auch alle Instrumente habe ich selbst gespielt und das gesamte Album selbst arrangiert und aufgenommen. Ich weiß genau, was ich will. Am Ende hat aber der Augsburger Tontechniker Danijel Zambo beim Mastern den Feinschliff erledigt.
Frage: Schon auf ihrer letzten CD war nicht gerade der Frohsinn Thema. Sind Sie ein trauriger Träumer?
Loeb: Ich würde mich als melancholischen Freidenker bezeichnen. Dadurch, dass ich meine nachdenkliche Seite und unendliche Fantasie, die Fluch und Segen zugleich sind, mit meiner Musik ausleben kann, beuge ich Depressionen erfolgreich vor.
Frage: Von der Crowd finanziert steht auf dem Plattencover. Heißt das, Sie haben das Geld in kleinen Beträgen gesammelt?
Loeb: Ja, viele Freunde, aber auch Unbekannte haben mitgemacht und das Album sozusagen im Voraus gekauft. Man konnte den Betrag selbst wählen, es fing bei fünf Euro an und ging bis 200 Euro.
Frage: Was hat die Produktion insgesamt gekostet?
Loeb: Insgesamt 1600 Euro, das ist günstig für so ein Projekt, weil ich viel selbst gemacht habe und mir befreundete Künstler, wie der Grafiker Daniel Ruf, der das Cover gestaltet hat und der Fotograf Christoph A. Hellhake, geholfen haben.
Frage: Wie lange hat es gedauert, bis die Summe vorhanden war?
Loeb: Zirka zwei Monate. Ich musste in dieser Zeit aber jeden Tag mehrere Stunden die Werbetrommel rühren, das war quasi ein Fulltime-Job. Ich habe damit also erstmal nichts verdient, aber auch nicht drauf gezahlt.
Frage: Gibt es demnächst auch Live-Auftritte mit „Das Herz ist mir zersprungen“?
Loeb: Daran arbeite ich zur Zeit mit dem befreundeten Augsburger Gitarristen
Johann Nepomuk. Es wird jedoch noch eine Weile dauern, weil wir beide hauptberuflich so eingespannt sind.
Frage: Sie haben einige Jahre als Maskenbildner an der Bayerischen Staatsoper gearbeitet. Was sichert jetzt den Broterwerb?
Loeb: Ich bin immer noch an der bayerischen Staatsoper als Maskenbildner
beschäftigt, nun jedoch als Aushilfe, was mir mehr Freiraum für
meine Musik lässt. Jetzt kann ich auch an anderen Theatern wie dem
Münchner Volkstheater, den Münchner Kammerspielen oder bei
den Salzburger Festspielen mitarbeiten.
Frage: Auf Ihrer neuen CD „Das Herz ist mir zersprungen“ sind alte, sehr alte Balladen
zu hören. Warum denn das?
Loeb: Ich suche seit vielen Jahren deutschlandweit in den hintersten
Ecken alter Buchläden und Antiquariate nach unbekannten und vergessenen
Balladen, Gedichten und Moritaten, die größtenteils noch nie vertont wurden.
Frage: Beim Song „Nis Randers“ wird mit einem Mittelalter-Rap ein Seefahrerschicksal
erzählt. Was daran fasziniert Sie in Zeiten der Containerschifffahrt so?
Loeb: Dieses Gedicht hat mir meine Mutter ans Herz gelegt. Ich finde, es
ist ein topaktuelles Plädoyer für Nächstenliebe und Zivilcourage. Wenn der Hauptprotagonist entgegen dem besorgten Ratschlag seiner
Mutter nicht Gefahren auf sich nähme, um einen vermutlich fremden
Seefahrer in Not zu retten, hätte er die Chance verpasst, der Mutter ihren
eigenen verschollenen Sohn wiederzubringen.
Frage: Manches Lied erinnert mit dem geflüsterten Text fast an Ludwig Hirsch.Eine Verbeugung vor dem bereits verblichenen Österreicher?
Loeb: Das ist aber ein schönes Kompliment. Seit meiner Kindheit höre,
liebe und verehre ich Ludwig Hirsch in all seinen Facetten, habe ihn oft live erlebt und das hat mich natürlich sehr geprägt. Dem versuche ich schon ein bisschen nachzueifern.
Frage: Es geht um Tod, um Leiden, um unerwiderte Liebe und kühle Gräber. Warum
ziehen Sie diese Themen so an?
Loeb: Ich habe seit frühester Kindheit eine Vorliebe dafür. Die gruseligsten
Märchen wie „Der treue Johannes“ oder „Blaubart“ mochte ich am meisten. Auch habe ich mich schon im Kindergarten und in der Schule als alter Priester oder Totengräber verkleidet und bin mit Krückstock und selbst gebasteltem Mini-Sarg auf dem Schulhof aufgetaucht, weil wir einen toten Vogel gefunden hatten, der dann mit Freunden standesgemäß beigesetzt wurde. Wenig später haben mir selbstkomponierte Jingles für mein fiktives Bestattungsinstitut und eigene
Todesanzeigen viele Stunden bei der Schulpsychologin eingebracht. Das war großes Drama, aber meine Eltern standen immer hinter mir. Das vermeintlich Normale hat mich nie interessiert, dabei war und bin ich ein ängstlicher Mensch. Je mehr ich mich mit Abgründigem und dem Sterben auseinandersetze, umso mehr verliere ich meine Ängste.
Frage: Hätten Sie lieber in einer anderen Zeit gelebt?
Loeb: Auf keinen Fall. Ich fühle mich in der heutigen Zeit sehr wohl und empfinde es als großen Luxus, mit allen Vorzügen der modernen Welt meine Affinität zu alten Dingen und vergangenen Zeiten ausleben zu können.
Frage: Und nach welchen Kriterien suchen Sie die Texte für Ihre Musikstücke aus?
Loeb: Bei der Auswahl achte ich darauf, dass die Texte mindestens 50 Jahre alt sind, so unbekannt wie möglich und dass sie idealerweise noch nie vertont worden sind.
Frage: Und die Musik ist immer selbst komponiert?
Loeb: Ja. Auch alle Instrumente habe ich selbst gespielt und das gesamte Album selbst arrangiert und aufgenommen. Ich weiß genau, was ich will. Am Ende hat aber der Augsburger Tontechniker Danijel Zambo beim Mastern den Feinschliff erledigt.
Frage: Schon auf ihrer letzten CD war nicht gerade der Frohsinn Thema. Sind Sie ein trauriger Träumer?
Loeb: Ich würde mich als melancholischen Freidenker bezeichnen. Dadurch, dass ich meine nachdenkliche Seite und unendliche Fantasie, die Fluch und Segen zugleich sind, mit meiner Musik ausleben kann, beuge ich Depressionen erfolgreich vor.
Frage: Von der Crowd finanziert steht auf dem Plattencover. Heißt das, Sie haben das Geld in kleinen Beträgen gesammelt?
Loeb: Ja, viele Freunde, aber auch Unbekannte haben mitgemacht und das Album sozusagen im Voraus gekauft. Man konnte den Betrag selbst wählen, es fing bei fünf Euro an und ging bis 200 Euro.
Frage: Was hat die Produktion insgesamt gekostet?
Loeb: Insgesamt 1600 Euro, das ist günstig für so ein Projekt, weil ich viel selbst gemacht habe und mir befreundete Künstler, wie der Grafiker Daniel Ruf, der das Cover gestaltet hat und der Fotograf Christoph A. Hellhake, geholfen haben.
Frage: Wie lange hat es gedauert, bis die Summe vorhanden war?
Loeb: Zirka zwei Monate. Ich musste in dieser Zeit aber jeden Tag mehrere Stunden die Werbetrommel rühren, das war quasi ein Fulltime-Job. Ich habe damit also erstmal nichts verdient, aber auch nicht drauf gezahlt.
Frage: Gibt es demnächst auch Live-Auftritte mit „Das Herz ist mir zersprungen“?
Loeb: Daran arbeite ich zur Zeit mit dem befreundeten Augsburger Gitarristen
Johann Nepomuk. Es wird jedoch noch eine Weile dauern, weil wir beide hauptberuflich so eingespannt sind.
Frage: Sie haben einige Jahre als Maskenbildner an der Bayerischen Staatsoper gearbeitet. Was sichert jetzt den Broterwerb?
Loeb: Ich bin immer noch an der bayerischen Staatsoper als Maskenbildner
beschäftigt, nun jedoch als Aushilfe, was mir mehr Freiraum für
meine Musik lässt. Jetzt kann ich auch an anderen Theatern wie dem
Münchner Volkstheater, den Münchner Kammerspielen oder bei
den Salzburger Festspielen mitarbeiten.
Montag, 4. Mai 2015
Neues Album da: Das Herz ist mir zersprungen
Das Herz ist mir zersprungen / Vergessene Balladen
Das Herz ist mir zersprungen / Vergessene Balladen / Elias Loeb
* Vergessene Balladen präsentiert Elias Loeb auf seinem kommenden Album "Das Herz ist mir zersprungen". Letztes Jahr, im Dezember, hat er es eingesungen und eingespielt. Zu den Texten der Balladen hat er die Musik komponiert und in seinem Heimstudio im Blues-Folk-Stil aufgenommen. In vielen Antiquariaten hat er nach alten Büchern gesucht, in denen schaurige und traurige Balladen aus alter Zeit zu finden waren. Sie handeln von tödlichem Liebesleid, vom wilden Außenseiterdasein und von vergeblichen Tränen.
* Viele dieser Balladen-Texte sind schon über hundert Jahre alt und verbreiten eine skurrile oder morbide Atmosphäre. Manche Worte sind für die heutige Zeit vielleicht nicht politisch korrekt - aber so sprachen und schrieben sie einst, wenn tiefe Gefühle, mysteriöses Geschehen oder blutige Duelle geschildert wurden. Damit sind diese vergessenen Balladen durchaus ein zeitgeschichtliches Dokument und Sittengemälde über die Befindlichkeiten unserer Vorfahren.
* Folgende Titel wurden von Elias Loeb für seine Album "Das Herz ist mir zersprungen" ausgesucht und aufgenommen:
1. Das Blutfeld
2. Nis Randers
3. Ich habe den Frühling gesehen
4. Rinaldini
5. Stenka Rasin
6. Jäger und Nixe
6. Jäger und Nixe
7. Wilhelmine
8. Das schönste Bilderbuch
9. Verbotene Liebe
10. Das Mädchen am Ufer
11. Im Zigeunerkarren
12. Das Vögelein
Mastering: Danijel Zambo / Cover-Gestaltung: Daniel Ruf / Fotos: Christoph A. Hellhake.
Mastering: Danijel Zambo / Cover-Gestaltung: Daniel Ruf / Fotos: Christoph A. Hellhake.
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"Die Vergessenen
Balladen sind wirklich super. Die Texte klasse und erst die Musik. Alles
perfekt, wirklih ein Gewinn, die CD. Man kann sie nicht nebenbei hören,
sondern muss ganz dabei sein. Eine wahnsinnige Vielfalt von
musikalischen Herangehensweisen an die Texte."
(Augsburg-Wiki).
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Geldsammel-Aktion für kommendes Album
Elias Loeb finanziert sein kommendes Album "Das Herz ist mir zersprungen" per Crowdfunding bei Startnext.
Worum geht es in diesem Crowdfunding-Projekt?
Hier ist der Link zum Crowdfunding-Portal.
Samstag, 27. Juli 2013
One Hope Too Much
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One Hope Too Much / Elias Loeb
Cover-Art: Mia Loeb
Typo: Dietmar Liehr
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Die CD "One Hope Too Much"
kann hier bestellt werden:
arno.loeb@gmail.com
Elias Loeb: One Hope Too Much.
a3kultur: Der Augsburger Sänger Elias Loeb legte mit »One Hope Too Much« in diesem Jahr sein zweites Album vor. Nach seinem Erstling »Dusty World« veröffentlichte der selbstständige Maskenbildner im vergangenen Juli sein neues Werk. Alle elf Songs wurden von Loeb selbst komponiert und getextet. Auch alle Instrumente wurden von ihm eingespielt. In seinen Liedern wie »Roberta«, das von einem vollbusigen Fotomodell aus der Hippie-Ära und ihrem tragischen Ende handelt, untersucht er die Hoffnung in den unterschiedlichsten Facetten. So rät Loeb im Titel-Song »One Hope Too Much« dem Trauernden, sich an die Realität zu gewöhnen und damit frei zu werden.
Das Albumcover wurde von seiner Schwester Mia aus Knetmasse geformt. Die grüne Farbe steht dabei – wie soll es anders sein – für die Hoffnung.
Die CD "One Hope Too Much"
kann hier bestellt werden:
arno.loeb@gmail.com
Elias Loeb: One Hope Too Much.
Elias Loeb: One
Hope Too Much
Das zweite Album / Worte können verletzen
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Stimmt das? Elias Loeb untersucht mit seinen zehn Songs auf dem neuen Album
"One Hope Too Much" die Hoffnung von allen Seiten. Und die Hoffnung
hat viele Seiten.
Auch dunkle. Sehr dunkle.
Auch dunkle. Sehr dunkle.
Da ist die Hoffnung auf eine
Begegnung mit "Roberta", einem vollbusigen Fotomodell aus der
Hippie-Ära für diverse Herrenmagazine, das tragisch endet.
Man hofft, das leichenblasse
Mädchen in "Full Blue Lips" ist nur so nass von den Tränen.
Worte können verletzen. In
Liebesbriefen am meisten. In "Those Hurting Letters" ist die Hoffnung
verschwunden, dass der tief Verletzte den Namen seiner Geliebten, die ihn
verlassen hat, jemals noch auf Papier bringt, um ihr einen Brief mit vielen
Fragen zu schreiben.
Und schon eine Hoffnung kann
eine zu viel sein erzählt Elias Loeb in seinem Titel-Song "One Hope Too
Much" und rät dem Trauernden sich an die Realität zu gewöhnen und damit
frei zu werden.
Ach ja, es sind eigentlich 11
Songs auf dem Album "One Hope Too Much". Der Song "Sad But
Happy" ist ein Instrumental. Aber hier könnten wir erwähnen, dass Elias
Loeb seine Songs unter dem Motto "Die Hoffnung stirbt vielleicht
zuerst" eingespielt hat. "Auch Trauriges kann ja glücklich
machen", meint er.
Alle Songs auf dem Album
"One Hope Too Much" wurden von Elias Loeb komponiert und getextet.
Er hat alle Instrumente gespielt.
Er hat alle Instrumente gespielt.
Das Cover wurde von seiner
Schwester Mia Loeb gestaltet. Die hellgrüne Schrift ist aus Knetmasse geformt, wie
auch der Anker an der Kette auf der Rückseite. Genauso wie die grüne Farbe ist
der Anker ein Symbol für die Hoffnung, dass man nicht abgetrieben wird.
"Und während er an sie
in ihrem hellgrünen Kleid dachte – in dem frühlingsfrischen
Schmetterlingsgewand, wie er es nannte –, fiel ihm ein altes Liedstück in den
Mund, das er mit großem Wohlbehagen zu singen begann: »Hellgrün ist die
Hoffnung ..." (Alexander Kielland)
Bestellungen
Über Amazon
Als mp3 Download
Als mp3 Download
oder direkt beim Verlag:
arno.loeb@gmail.com
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Presse-Stimmen
zu
One Hope Too Much
a3kultur: Der Augsburger Sänger Elias Loeb legte mit »One Hope Too Much« in diesem Jahr sein zweites Album vor. Nach seinem Erstling »Dusty World« veröffentlichte der selbstständige Maskenbildner im vergangenen Juli sein neues Werk. Alle elf Songs wurden von Loeb selbst komponiert und getextet. Auch alle Instrumente wurden von ihm eingespielt. In seinen Liedern wie »Roberta«, das von einem vollbusigen Fotomodell aus der Hippie-Ära und ihrem tragischen Ende handelt, untersucht er die Hoffnung in den unterschiedlichsten Facetten. So rät Loeb im Titel-Song »One Hope Too Much« dem Trauernden, sich an die Realität zu gewöhnen und damit frei zu werden.
Das Albumcover wurde von seiner Schwester Mia aus Knetmasse geformt. Die grüne Farbe steht dabei – wie soll es anders sein – für die Hoffnung.
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Das schreibt die DAZ. - - - |
Sonntag, 27. Januar 2013
Roberta (Single)
Elias Loeb: Roberta (Single)
Nach seinem Debut-Album "Dusty World" präsentiert
Elias Loeb jetzt auf unserem Label seine neue Single "Roberta". Beim
Umzug entdeckte Elias Loeb in der Schublade einer antiken Kommode mehrere
Herrenmagazine aus den frühen 1970ern. Dabei fiel ihm auf, dass ein Aktmodell
im Hippie-Outfit durch viele Hefte geisterte, oft unter einem anderen Namen.
"Melody O`Hare", "Sadie Schultz" oder "Roberta
Pedon" waren ihre Pseudonyme. Sie soll 1954 als Kind lettischer
Auswanderer in Ohio geboren worden sein. Von der Mutter verstoßen musste sie
schon in ihrer Jugend abenteuerliche Wege einschlagen, bis sie von einem
Pin-Up-Fotografen entdeckt wurde.
In der noch silikonfreien Ära ließen ihre weiblichen
Maße die Männerherzen höher schlagen. Mysteriös ist bis heute ihr weiterer
Lebensweg nach den letzten veröffentlichten Fotos. Viele Gerüchte ranken sich
um ihr Schicksal und ihre Identität. Gemutmaßt wird, dass sie nicht nur an
einem Bankraub beteiligt, sondern auch im Drogen- und Rotlichtmilieu unterwegs
war.
Über ihr gegenwärtiges Leben gibt es unter ihren vielen
Bewunderern geteilte Meinungen; die einen vermuten einen Alkoholtod 1982 in
Oakland California. Andere behaupten, sie lebt in Nord-Italien. Diese
geheimnisvolle Atmosphäre rund um das vollbusige Hippiemädchen hat Elias Loeb
zu dem Song "Roberta" inspiriert...
Elias Loeb / Roberta / Single / AuBuMu / Bestell-Nr.
EL 02
Als Download bei Amazon und iTunes und vielen anderen
Musik-Download-Portalen
https://itunes.apple.com/de/album/roberta/id563065536?i=563065541&ign-mpt=uo%3D4
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